 | | 16.7. |
|  | | Hamburg | | Ernst Deutsch Theater | | Freitag 20 Uhr K 13 |  | | € 58,- 50,- 40,- 28,- 16,- |  | | Arkadien – Orte der Sehnsucht |  | | Isabella Vértes-Schütter Rezitation | | Nina Hoger Rezitation | | Christian Brückner Rezitation | | Ina Westphal Sopran | | Ulrike Payer Klavier | | Armida Quartett | | Jonathan Weigle Violoncello | | Orkan Dann Choreographie | | Michael Court Kostüme | | Peter Schmidt Set Design | | Tänzer der Ballettschule des Hamburg Ballett – John Neumeier |  |  | | Eine poetische Reise mit Musik von Rameau, Beethoven, Schubert, Cage u.a. und Texten von Ovid, Heine, Ungaretti, Bachmann, Domin u.a. |
|  |  |  | | Die mythische Hirtenwelt Arkadiens gilt seit Vergil als ein Ort der Idylle, des wunschlosen Glücks und der gesellschaftlichen Zufriedenheit. Über Jahrhun-derte wurden immer wieder Arkadien-Utopien entworfen. Der Bühnenbildner und Designer Peter Schmidt, SHMF-Dramaturg Frank Siebert und Choreograph Orkan Dann haben bereits im letzten Jahr mit ihrem »Venezia«-Projekt im Ernst Deutsch Theater eine Konzertcollage entwickelt, in der Musik, Literatur und Tanz auf vielschichtige Weise die Faszination der Lagunenstadt widerspiegelten. Ihr neues Projekt widmet sich ebenfalls einem Ort der Sehnsucht. Arkadien wird aber nicht als heile Welt dargestellt, sondern als ein Kontinuum intensiv erlebter Momente, wie sie im Zusammenspiel der Künste erfahrbar werden. Diese »arkadischen Momente«, die in Werken von Beethoven, Schubert über John Cage bis hin zu einem Chanson der französischen Sängerin Barbara erklingen und auch in Texten von Ovid, Heine, Ingeborg Bachmann oder Giuseppe Ungaretti präsent sind, bilden den künstlerischen Leitfaden des Abends, in dem der Zuschauer kein »vorgefertigtes Arkadien« präsentiert bekommt, sondern selbst aufgefordert wird, sein eigenes Arkadien zu entdecken. | | | Gefördert durch brand eins Wirtschaftsmagazin Koproduktion mit dem Ernst Deutsch Theater
|
|